Klappe zu und Ohren auf!

Nicht nur in der momentanen Ausnahmesituation ist es angebracht, einfach mal die Klappe zu halten. Jetzt ist es an der Zeit zuzuhören und sich dabei in andere Menschen hineinzuversetzen. (mehr …)

Steinzeit-Gehirn und die Hassliebe zur Technik

Da mein Arbeitsgerät Laptop heißt, verbringe ich auch ziemlich viel Zeit mit diesem modernen Teil.

Wir haben uns aufeinander eingespielt und mittlerweile flutschen meine Finger recht flink über die Tastatur. Ich weiß was ich zu machen habe und das Ding ist mir gar nicht böse, wenn ich es missbrauche, indem ich beispielsweise während des Kochens nach einem Rezept suche und dabei den Bildschirm bespritze, oder gar die Tasten bekleckere. (mehr …)

Frauentag: 8. März

Liebe Frauen!

Ihr wunderbaren Geschöpfe feiert Euch!

Nicht nur am 8. März sollten wir uns als Frauen wahrnehmen und wertschätzen, sondern jeden einzelnen Tag im Jahr. (mehr …)

Meins ist mehr wert als deins!

Kürzlich erklärte mir ein Bekannter, er sei über die Stundenpreise des Tischlers seines Vertrauens entsetzt. Grundsätzlich sei er mit der Leistung vollauf zufrieden, die Arbeitsausführung wäre immer brillant, die Qualität sehr hochwertig, der Arbeitsablauf zuverlässig und obendrein werden die Aufträge immer planmäßig abgefertigt. (mehr …)

Verkehrte Welt!

Nicht nur momentan in der verrückten Faschingszeit, empfinde ich die Welt als etwas „verkehrt“.

Manches ist aus den Fugen geraten – vieles nicht nachvollziehbar.

Für mich jedenfalls! (mehr …)

Nein zu Wischiwaschi

Das letzte Mal schrieb ich über „jedermanns Liebling“. 

Da beleuchtete ich diese freundlichen, biegsamen Geschöpfe, welche immer versuchen es allen recht zu machen und dabei selbst auf der Strecke bleiben.

Heute gehe ich einen Schritt weiter. (mehr …)

„Jedermanns Liebling“

Viele Frauen, vor allem in meiner Generation, wurden dazu erzogen lieb und angepasst zu sein. Nur nicht anecken, immer schön brav zu allem nicken und ja sagen! 

Denn nur dann ist man „Jedermanns Liebling“. (mehr …)

Vertrauen – zerbrechlich wie Glas!

 

Ein Unternehmer aus meinem Freundeskreis erzählte mir letztlich von seiner Enttäuschung nach einem Vertrauensbruch. 

Ein Angestellter in seinem Betrieb hat aus fadenscheinigen Gründen in der Hochsaison die Firma verlassen. Der Firmeninhaber war aus gutem Grund ziemlich vor den Kopf gestoßen. Es gab weder Anzeichen von Unzufriedenheit, noch sonstige Vorkommnisse im Team – im Gegenteil – alles schien perfekt zu passen. (mehr …)